Home Wir Reiseroute Tagebuch Fahrzeug Besonderen Dank Hilfsprojekt Gaeste

 

 





Drucken E-Mail

Willkommen auf FERN und NAH.de

 

„Mit 1000 Windeln auf das Dach der Welt"
Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt, den haben wir vor fast drei Jahren getan. Als die Idee geboren wurde eine längere Reise anzutreten.

„Sehnsucht und Freiheit“
Seit über Zwanzig Jahren sind wir auf vielen Reisen in der Welt umhergekommen. Vor allem Asien hat uns beide immer angezogen und lässt uns nicht mehr los.

„Neugierig und Freiheitsliebend“
Als 2003 unsere Anna-Indira zur Welt kam hat sich unser Leben verändert, positiv bereichert, eine neue Reise zu dritt. Die Sehnsucht und Neugier ist geblieben.

2005 entschieden wir uns, die Zeit die uns bleibt bis uns die Realität aus unseren Träumen zurückholt und unsere Tochter eingeschult wird, eine längere Auszeit zu nehmen.

Danach ging es noch einen Weg zu finden wie wir unsere Art der Fortbewegung und Mobilität gestalten wollen.

Über die Himmelsrichtung und Länder in die wir aufbrechen wollen waren wir uns sofort einig. Seit meiner frühen Jugend war ich schon fasziniert von den Entdeckern und Abenteurern die Richtung Osten und vor allem in der Himalayaregion ihr Glück suchten.

Meine erste Reise auf das Dach der Welt führte mich Anfang der 90er nach Tibet und seitdem konnte ich dieses einzigartige Land fünfmal bereisen. Inzwischen organisiere und leite ich seit einigen Jahren Mountainbike- und Trekkingexpeditionen in der Himalayaregion.

Das bedeutete natürlich auch, dass ich mitunter mal zwei Monate im Jahr unterwegs im Himalaya war und meine Familie alleine zuhause ihre Abenteuer bewältigen und gestalten musste.

Diese Aspekte - meine Vorliebe zu dieser atemberaubenden Region und den Menschen, die ich in den letzten Jahren immer besser kennengelernt habe, aber auch die gemeinsame Zeit mit meiner Familie, die viel zu kurz geraten ist in den letzten Jahren, sind die großen Beweggründe für diese Reise.

Endlich - das meiner Familie zeigen können, was mich seit vielen Jahren so fasziniert und was noch viel wichtiger ist als das Ziel auf der Reise - ist die gemeinsame „Auszeit“.

Zeit, die wir intensiv zusammen nutzen dürfen. Und natürlich mein angeborener Antrieb immer neue Herausforderungen, Länder, Menschen und das Leben auf einer Reise zu suchen, erleben und zu erfahren lässt mich nicht los.

Ich bin froh eine Frau an meiner Seite zu haben die dieses mit mir bis heute teilt. Und damit wir nicht nur zu dritt auf große Fahrt gehen, kam 2008 unser Sohn Mato zur Welt.

Nun ist es und wird es eine Reise zu viert - unsere Kinder werden uns auf dieser Reise begleiten.

Das war auch mit einer der Gründe uns für ein Fernreise taugliches Fahrzeug zu entscheiden.
Der Traum von einem Allradfahrzeug mit Wohnaufbau hegten wir schon lange und erschien uns jetzt die beste Lösung zu sein.

Unabhängig, Frei und zugeschnitten auf die Bedürfnisse eines Kindes. Unsere Kinder sollten eine Alternative zu unserem Heim haben und in einer für sie ungewohnten Umgebung wenigstens etwas Vertrautes finden und eine gewisse Regelmäßigkeit nutzen können.

Mit einem 10-Monate alten Baby und einer fünfjährigen, mehrere Monate durch den nahen Osten und die Himalayaregion zu Reisen, nur im Zelt und in sehr einfachen Unterkünften wäre für uns undenkbar gewesen.

Mit einem Expeditionsmobil unterwegs zu sein erleichtert vor allem die Versorgung und Ernährung der Kinder und auch die hygienischen Bedingungen sprechen dafür.

 

Warum Fern und Nah? Weil es zu uns passt! Ist zwar nur ein Werbeslogan aber er trifft für uns zu. „In der Welt zuhause, in Bayern daheim“.

 
 
 
Fotokalender Himalaya 2009

 

Reiseroute

 

himalaya-biketours.de
mario-mueller.com